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	<title>digina Archive - digital.danach</title>
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	<description>Das unabhängige Infoportal: Digitaler Nachlass &#124; Online-Trauer &#124; Gedenken im Netz</description>
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		<title>Digitaler Nachlass bei Exakt – Die Story, MDR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Landes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 15:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Debatte]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="1136" height="596" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./beitragsbild_film-exakt-story-1200x630.jpg?x88043" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Beitragsbild: Filmbänder" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/beitragsbild_film-exakt-story.jpg 1200w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/beitragsbild_film-exakt-story-240x126.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/beitragsbild_film-exakt-story-300x158.jpg 300w" sizes="(max-width: 1136px) 100vw, 1136px" /><p>Auf der digina 2017, der Konferenz zum digitalen Nachlass, war unter anderem ein Team des Mitteldeutschen Rundfunks zu Gast. Die Szenen und Interviews, die dort entstanden sind, sind Teil eines ... <a title="Digitaler Nachlass bei Exakt – Die Story, MDR" class="read-more" href="https://digital-danach.de/digitaler-nachlass-bei-exakt-die-story-mdr/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/digitaler-nachlass-bei-exakt-die-story-mdr/">Digitaler Nachlass bei Exakt – Die Story, MDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1136" height="596" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./beitragsbild_film-exakt-story-1200x630.jpg?x88043" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Beitragsbild: Filmbänder" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/beitragsbild_film-exakt-story.jpg 1200w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/beitragsbild_film-exakt-story-240x126.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/beitragsbild_film-exakt-story-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1136px) 100vw, 1136px" /><p><em>Auf der digina 2017, der Konferenz zum digitalen Nachlass, war unter anderem ein Team des Mitteldeutschen Rundfunks zu Gast. Die Szenen und Interviews, die dort entstanden sind, sind Teil eines 30-minütigen Films geworden, der der Frage nachgeht, wie sich in digitalen Zeiten unser Umgang mit dem Tod verändert und wie wir mit den digitalen Hinterlassenschaften verstorbener Menschen umgehen wollen. Jetzt im Januar ist der Film von Ben Arnold in der Reihe Exakt &#8211; Die Story unter dem Titel „Unsterblich im Internet? Vom Umgang mit dem Tod in einer digitalen Welt“ erschienen (© MDR 2018). Wer ihn noch nicht gesehen hat, dem sei er empfohlen. Wer keine Zeit hat, sich den Film komplett anzusehen, findet hier ein Zusammenfassung.</em></p>
<p><a href="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./bild_exakt-die-story.jpg?x88043"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-3046 size-medium" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./bild_exakt-die-story-300x169.jpg?x88043" alt="Logo: exakt – Die Story" width="300" height="169" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bild_exakt-die-story-300x169.jpg 300w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bild_exakt-die-story-240x135.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bild_exakt-die-story.jpg 704w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Mit seinen 30 Minuten ist er einer der ausführlichsten Beiträge der Öffentlich-Rechtlichen zum Thema digitaler Nachlass und Online-Trauerkultur. Dass sich der Film diese Zeit nimmt, ist ein Gewinn: Neben Experteninterviews mit Birgit Aurelia Janetzky (Semno Consulting), Katja Henschler von der Sächsischen Verbraucherzentrale und Armin Wagner (Fimberger Digitales Erbe) erzählt er fünf sehr unterschiedliche Geschichten von betroffenen Menschen. Diese Zusammenstellung zeigt besser als viele Erklärungen, wie vielschichtig das Thema ist und wie unterschiedlich die Fragestellungen, Probleme und Bedürfnisse sein können, die damit zusammenhängen:</p>
<h2>Geschichte 1: Öffentliches Schreiben über das Sterben und gegen das Vergessen</h2>
<p>Die Mutter Yvonne Bauer, 40, kämpft seit vier Jahren gegen den Krebs. Eine vollständige Heilung scheint ausgeschlossen. Bei Facebook regelmäßig über ihre Krankheit und das Sterben zu bloggen, bedeutet ihr viel. Sie hat zahlreiche Leser und es fällt ihr im digitalen Raum leichter als im analogen, zu berichten, wie es ihr geht. Ihre Texte sind für sie ein Vermächtnis, das bleibt, wenn sie nicht mehr da sein wird. Ihrem Mann Andreas fällt es schwer, mit dieser Art von Öffentlichkeit umzugehen. Er hat aufgehört, die Texte zu lesen und vertraut darauf, von Yvonne im direkten Kontakt zu erfahren, wie es ihr geht.<br />
Bei ihrem Schreiben hat Yvonne auch ihren kleinen Sohn im Kopf, der ihre Texte später einmal lesen und vielleicht verstehen können wird, wie es ihr in dieser schweren Zeit ging. Sie ist sich bewusst, dass sie Vorsorge treffen muss, damit ihre Texte auch in Zukunft im Netz zugänglich sind. Ihr Problem dabei: Ihre Texte liegen auf den Facebook-Servern. Ob ihr Vermächtnis in Zukunft lesbar sein wird, hängt von einem Konzern ab.</p>
<h2><a href="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bild_daumen-runter.jpg?x88043"><img decoding="async" class="alignright wp-image-3047 size-medium" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bild_daumen-runter-300x169.jpg?x88043" alt="Facebook - Daumen" width="300" height="169" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bild_daumen-runter-300x169.jpg 300w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bild_daumen-runter-240x135.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bild_daumen-runter.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Geschichte 2: Digitale Spuren Verstorbener belasten die Lebenden&nbsp;</h2>
<p>Heike Müller (geänderter Name im Film) erlebt den digitalen Nachlass ihres Exmannes als starke Belastung für ihren 15-jähriger Sohn. Vater und Sohn hatten auch nach der Trennung der Eltern ein gutes Verhältnis, kommunizierten viel digital, auch über Facebook. Dass der Facebook-Account seines verstorbenen Vaters „weiterlebt“ und von dessen Lebensgefährtin weiterbespielt wird, belastet ihn massiv. Seine Mutter sieht noch ein weiteres Problem: Die Partnerin ihres Exmannes hat auch Shopping-Accounts des Verstorbenen weitergenutzt. Falls diese Rechnungen nicht bezahlt worden wären, ginge das zu Lasten ihres Sohnes, dem Erbe seines Vaters.<br />
Heike Müller versucht aus diesen Gründen seit eineinhalb Jahren, die digitale Identität des Verstorbenen löschen zu lassen. Mit Hilfe dessen Tabletts recherchierte sie nach Accounts. Sie stieß dabei nicht nur auf private Details, die sie nicht kennen wollte, sondern blieb ohne die entsprechenden Passwörter weitgehend erfolglos. Jetzt kapituliert sie.</p>
<h2>Geschichte 3: Verloren gegangene Daten als großer Verlust</h2>
<p>Catharina Wilhelms Vater, der Komponist, Filmmusiker und Dirigent Rolf Alexander Wilhelm, verstarb im Alter von 85 Jahren. Sie erfüllte seinen letzten Willen und übergab seinen musikalischen Nachlass dem <a href="http://www.komponistenarchiv.de/wilhelm-rolf-alexander/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsches Komponistenarchiv in HELLERAU</a> – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Seine Korrespondenz führte Rolf Alexander Wilhelm seit Jahren weitgehend digital, 1998 hat er sich mit 72 Jahren seinen Mail-Account eröffnet. Catharina Willheim besitzt die Passwörter zu den Online-Accounts ihres Vaters. Ihr wurde aber „die fehlende Sicherheitskopie [&#8230;] zum Verhängnis“: Als sie sich nach längerer Abwesenheit in das Postfach (Anm. d. Red.: WEB.DE) einloggt, sind alle Mails verschwunden. Die Daten lagen ausschließlich auf den Servern des E-Mail-Providers. Ein Schock für sie (dem sie im September 2016 auch <a href="https://twitter.com/casowi/status/773200462057275392" target="_blank" rel="noopener noreferrer">via Twitter Ausdruck verlieh</a>).Trotz ihrer Bitte wird der Account nicht wieder hergestellt – alles sei im Einklang mit den Geschäftsbedingungen passiert. „Für mich war es so, als wäre mein Vater nochmal gestorben“, sagt Katharina Wilhelm im Interview.</p>
<h2>Geschichte 4: Ein Blog als Erinnerungsort</h2>
<p>Stefanie&nbsp;Lenger-Schmal aus Leipzig ist es ein Herzensanliegen, über das Netz Erinnerungen zu bewahren. Innerhalb kurzer Zeit verlor sie sowohl ihre Tochter als auch ihren Mann. Als ihre Tochter Greta im Alter von drei Jahren an Krebs erkrankt, begann ihr Mann Stefan unter <a href="http://greta-haelt-durch.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Greta hält durch</a> vom Familienalltag zu erzählen. Das Blog war gedacht als Informationsforum für Bekannte und Familie. Fünf Jahre nach der Diagnose stirbt Greta. Kurz zuvor erkrankt auch Stefan an Krebs. Jetzt schreibt statt Stefan Stefanie weiter. „Das Internet wird für sie der Ort, in dem sie das unfassbare verarbeiten kann.“</p>
<h2><a href="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./FB-Size-1-2.jpg?x88043"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2500 size-medium" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./FB-Size-1-2-300x158.jpg?x88043" alt="LG Berlin gegen Facebook: Gedenkzustand adé?" width="300" height="158" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-1-2-300x158.jpg 300w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-1-2-240x126.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-1-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Geschichte 5: Die Rechte der Hinterbliebenen</h2>
<p>Der exakt-Beitrag greift auch die Geschichte um das medial bekannt gewordene „Facebook-Urteil“ auf, also das Schicksal des 15-jährigen Mädchens, das 2012 bei einem U-Bahn-Unfall in Berlin verstorben ist (<a href="https://digital-danach.de/das-urteil-des-kammergerichts-berlin-im-facebook-streit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wir berichteten zum Urteil</a>). Bis heute sind die Todesumstände nicht abschließend geklärt, vieles deutet auf einen Suizid hin. Die Eltern wünschen sich seitdem Zugang zum Facebookprofil ihrer verstorbenen Tochter, haben das Recht dazu aber bisher nicht erhalten. Im Interview ist Rechtsanwalt Christian Pfaff zu sehen, der die Eltern vor Gericht vertritt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sehenswerter Beitrag für alle, die sich dem Thema zum ersten Mal nähern. Sehenswert aber auch für „alte Hasen“ aus der Szene rund um den digitalen Nachlass, weil es einige bekannte Gesichter zu sehen gibt.</p>
<h2>Die digina 2017 im Beitrag</h2>
<p>Wer einen Blick auf die digina werfen will: Ab 9 Minuten 40 sind ein paar Einstellungen von der Konferenz in den Räumen unseres Raumsponsors Microsoft zu sehen. Das Interview mit Birgit Aurelia Janetzky entstand übrigens auch dort im Rahmen der Konferenz.</p>
<p>Schade finden wir, dass im Beitrag der Eindruck entsteht, als wäre unsere Konferenz von großen Online-Playern initiiert worden. Nach der Kameraeinstellung auf das Microsoft-Gebäude folgt der Text „Diese Fragen beschäftigen zunehmend auch die großen Internetanbieter. In der deutschen Zentrale von Microsoft in München findet eine Konferenz rund um den digitalen Nachlass statt, die digina. Google stellt hier ein neues Tool zur digitalen Nachlassverwaltung vor und junge Startups präsentieren ihre Lösungen zur Vorsorge für das digitale Erbe.“ Dass es inhaltlich in erster Linie um gesellschaftliche, (verbraucher)rechtliche, soziale, politische und auch technische Fragen ging, wird nicht erwähnt. Und tatsächlich war Microsoft weder inhaltlich involviert noch personell vertreten, sondern hat lediglich die Räume als Sponsor zur Verfügung gestellt, während sich das <a href="https://digital-danach.de/das-digina-team-im-interview/">fünfköpfige Veranstaltungsteam</a> aus privat motivierten Gründen zusammengefunden hat.</p>
<h2>Rahmendaten zum Beitrag</h2>
<p><strong>Titel:</strong> „Unsterblich im Internet? Vom Umgang mit dem Tod in einer digitalen Welt“<br />
<strong>Sendetermin:</strong> Mi 10.01., 20:45Uhr<br />
<strong>Dauer:</strong> 30:01 min<br />
<strong>Mediathek:</strong> Der Beitrag ist hier in der MDR-Mediathek zu sehen:<br />
<strong>Zusatzinfos:</strong>&nbsp;Zur Sendung gibt es übrigens auch Textbeiträge unter&nbsp;MDR Mediathek und MDR exakt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/digitaler-nachlass-bei-exakt-die-story-mdr/">Digitaler Nachlass bei Exakt – Die Story, MDR</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
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		<title>Die digina 2017 im Rückblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Landes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 11:49:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digina]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/die-digina-2017-im-rueckblick/">Die digina 2017 im Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1136" height="596" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./FB-Size-31-1200x630.jpg?x88043" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-31.jpg 1200w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-31-240x126.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-31-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1136px) 100vw, 1136px" /><p>Die digina 2017 ist nun eine gute Woche her – Zeit wird&#8217;s für einen Rückblick.</p>
<h2>Viele Teilnehmer – viele Perspektiven</h2>
<p>Ein Blick in die Konferenzteilnehmerliste zeigt: Der Plan ging auf. Ein facettenreiches Thema, wie es der digitale Nachlass ist (seit über zwei Jahren behandeln wir es hier bei digital-danach.de, ohne zu einem Ende gekommen zu sein), wollten wir branchen- und themenübergreifend diskutieren. Die Teilnehmer setzten sich tatsächlich entsprechend vielfältig zusammen. Menschen aus dem Bestattungs- und Friedhofswesen, aus dem Bereich der Trauerarbeit und der Kirche, dem Banken- und Versicherungssektor, der Politik und dem Wissenschaftsbetrieb, der IT und der freien Wirtschaft, insbesondere auch der Startupszene, und aus dem Verbraucherschutz waren am 16.11.2017 in München zusammengekommen.</p>
<p>Während im letzten Jahr bei der ersten digina im Mittelpunkt stand, gemeinsam zu benennen, was digitaler Nachlass ist und wer davon betroffen ist, ging es dieses Jahr immer wieder um den Blick in die Zukunft: Wo soll es hingehen? Wer muss aktiv werden? Was brauchen wir, was fordern wir?</p>
<h2>Ein Bestatterthema?</h2>
<p>Dafür, dass die Bestattungsbranche mit dem Thema bisher am sichtbarsten nach außen Auftritt, nahmen erstaunlich wenige Bestatter und Bestatterinnen am Dialog Teil. Und das, obwohl Oliver Wirthmann als Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V. / GmbH auf dem Podium die Lufthoheit beanspruchte. Mit ihm war immerhin ein prominenter Vertreter des Bundesverbands zu Gast. Der Verband unabhängiger Bestatter war dieses Jahr nicht vertreten.</p>
<p>In der Tat verhalten sich die anderen Branchen noch zögerlich, wenn es um eine Positionierung zum Thema geht. Das spiegelt sich auch in der Zusammensetzung der Förderer wider. Nicht die großen Player aus Versicherungs- und Bankenbranche oder aus dem Online-Unternehmertum, von denen viele in München sitzen, machen die Veranstaltung möglich. Es sind vor allem kleinere Unternehmen und Startups, oft Unternehmen aus dem Themenumfeld digitaler Nachlass / digitale Vorsorge.</p>
<p>Besonders freute uns, dass eine Einrichtung der bayerischen Staatsregierung erkannt hat, wie brisant das Thema ist – und die digina entsprechend unterstützte: das <a href="https://zentrum-digitalisierung.bayern/zd-b-projekte/verbraucherbelange/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zentrum Digitalisierung.Bayern</a> (ZD.B) und insbesondere das ZD.B-Projekt <em>Verbraucherbelange</em>. Das passt gut, da im Verlauf der Konferenz immer deutlicher wurde: Das Thema digitaler Nachlass braucht staatliche Unterstützung, vor allem in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Sensibilisierung.</p>
<h2>Ein gesellschaftlicher Dialog</h2>
<p>Das passt auch deswegen gut, weil sich das ZD.B auf die Fahnen geschrieben hat, den &#8222;gesellschaftlichen Dialog zu Themen der Digitalisierung&#8220; zu begleiten und zu fördern, im Grunde wie wir als digina-Veranstalter. Dominik Golle, der am ZD.B für das Thema Verbraucherbelange in der Digitalisierung verantwortlich ist, antwortet auf die Frage, warum sie die digina 2017 unterstützt haben:</p>
<blockquote><p>Am ZD.B und insbesondere im Bereich Verbraucherbelange in der Digitalisierung haben wir einen ähnlichen Ansatz: Nur durch die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft können wir den Prozess der digitalen Transformation erfolgreich meistern.</p>
<p>Die digina adressiert dabei ein Zukunftsthema, das uns heute schon massiv betrifft – und das primär in unserer Rolle als Individuen, als Verbraucher. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Konferenz nicht nur durch die Vermittlung von Rednern, sondern auch als Hauptsponsor zu unterstützen.</p></blockquote>
<p>In der Besetzung der Podien zeigt sich dann doch auch von Unternehmensseite eine deutliche Dialogbereitschaft: Mit Werner Mantl von der Stadtsparkasse München, Sandra Bührke von der HypoVereinsbank, Anja Schöne von Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871), Dominik Schön von der CodeCamp:N GmbH (einer Tochtergesellschaft der Nürnberger Versicherungsgruppe), und mit Dr. Jan Hannemann von Google.</p>
<h2>In Zukunft</h2>
<p>Wie eine Fortsetzungsveranstaltung aussehen kann, bleibt zu klären. Zielsetzungen gäbe es verschiedene, denn es wird in vielerlei Hinsicht Bedarf an Informationen, Austausch und Vernetzung geben. So werden spezifische Fachinformationen genauso wie breitenwirksame Aufklärung gefragt sein, evtl. auch eine Plattform, auf der man sich gezielt hinsichtlich wirtschaftlicher Kooperationsmöglichkeiten austauschen kann, z.B. Startups mit alteingesessenen Branchen.</p>
<p>Unser diesjähriges selbst gestecktes Ziel haben wir jedenfalls erreicht: Dran bleiben am Thema, laut sein, Aufmerksamkeit erzeugen, sensibilisieren, den mit der digina16 begonnenen Dialog fortsetzen, Menschen quer durch alle Branchen und Themenfelder vernetzen. Die Besucherzahl ist auf das doppelte gestiegen, das Programm konnten wir von sechs auf 22 Veranstaltungspunkte ausbauen. Und die Bereitschaft der Referentinnen und Referenten, am Thema mitzuwirken, war großartig.</p>
<h2>Das Programm</h2>
<p>Zur Referenz hier das Programm der digina 2017:</p>
<h3>Hauptbühne</h3>
<ul>
<li>Keynote (<a href="https://digital-danach.de/michael-praetorius-nachhall-stimmen-zum-digitalen-nachlass/"><strong>Michael Praetorius</strong></a>)</li>
<li>Archivieren und Erhalten: Unser kulturelles Erbe (<strong>Dr. Anne Klammt</strong>)</li>
<li>Was darf ich, was darf ich nicht? Digitaler Nachlass und Verbraucherrecht (<strong>Tatjana Halm</strong>)</li>
<li>Digitaler Nachlass als Familienthema. Betroffene und Vorsorgende erzählen (<strong>Christiane Warnke, Daniela Caruso, Richard Gutjahr</strong>)</li>
<li>Politische Herausforderungen (<strong>Diana Stachowitz</strong>)</li>
<li>Der Nutzer entscheidet selbst: Daten und digitaler Nachlass bei Google (<strong>Dr. Jan Hannemann</strong>)</li>
<li>Digitaler Nachlass: Ein Fintech-Thema? Ein Bestatterthema? Ein Versicherungsthema? (<strong><a href="https://digital-danach.de/christopher-eiler-columba-nachsorge-dienstleister-interview/">Dr. Christopher Eiler</a>, Anja Schöne, Sandra Bührke, Oliver Wirthmann</strong>)</li>
<li>Künstliche Intelligenz und digitaler Nachlass &#8211; Gespräche mit den Toten (<a href="https://digital-danach.de/agnieszka-m-walorska-death-ux-ui-to-user-experience/"><strong>Agnieszka Walorska</strong></a>)</li>
<li>Vorsorgefunktion „digitaler Nachlass“ als unternehmerische Verantwortung (<strong>Karsten Schramm</strong>)</li>
<li>Ein Jahresrückblick (<strong>Sabine Landes, Dennis Schmolk</strong>)</li>
</ul>
<h3></h3>
<h3>Nebenbühnen</h3>
<ul>
<li>Quiz: Was wissen Sie zum Thema digitaler Nachlass? (<strong>Katja Bröckl-Bergner</strong>)</li>
<li>Digitales Leben – von Daten, Unternehmen und der Zukunft (<strong>Alexander Pinker</strong>)</li>
<li>Erfolgsfaktoren für Unternehmen in der „Marktlücke“ digitaler Nachlass (<a href="https://digital-danach.de/birgit-aurelia-janetzky-immer-mit-dem-anspruch-auch-menschlich-zu-helfen/"><strong>Birgit Aurelia Janetzky</strong></a>)</li>
<li>Vorsorge und Nachlass – digital und traditionell, Widerspruch oder Chance? (<strong>Dominik Schön</strong>)</li>
<li>Kommunikationsstrategie bei sensiblen Themen (<strong>Daniela Heggmaier</strong>)</li>
<li>Generationsübergreifende technische Herausforderungen bei der langfristigen Datenspeicherung (<strong>David Sporer</strong>)</li>
<li>Was passiert, wenn nichts geregelt ist? (<strong>Werner Mantl</strong>)</li>
<li>Kirche und Netz – eine neue Gedenkkultur (<a href="https://digital-danach.de/online-trauerkultur-kirche-pfarrer-rainer-liepold-interview/"><strong>Dr. Rainer Liepold</strong></a>)</li>
<li>Parasoziale Kommunikation in Zeiten der Digitalisierung (<a href="https://digital-danach.de/friedhofssoziologen-interview-benkel-meitzler-friedhof-auskunft-gesellschaft-wandel/"><strong>Dr. Thorsten Benkel, Matthias Meitzler</strong></a>)</li>
</ul>
<h2>Weitere Rückblicke</h2>
<p>Einen inhaltlichen Rückblick gibt es außerdem von Kristina Lutilsky, die für die digina-Pressearbeit verantwortlich zeichnet. Ihre Schlüsse und Erkenntnisse hat sie im digina-Blog zusammengefasst:</p>
<blockquote><p>Forderungen der digina 2017: Wir brauchen gesetzliche Richtlinien, technische Standards und eine Menge Vertrauen!<br />
Zum Artikel</p></blockquote>
<p>Ebenfalls einen inhaltlichen Einblick gibt Dennis Schmolk, und zwar im Blog <a href="https://www.vorsorgeweitblick.de/2017/11/22/und-alle-reden-mit-so-war-die-digina-2017/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Vorsorgeweitblick&#8220; der LV1871</a>:</p>
<blockquote><p>Zum zweiten Mal fand nun schon die digina statt – die Konferenz zum digitalen Nachlass und zur Online-Trauer. Mitveranstalter Dennis Schmolk fasst die wichtigsten Ereignisse und Erkenntnisse zusammen.<br />
<a href="https://www.vorsorgeweitblick.de/2017/11/22/und-alle-reden-mit-so-war-die-digina-2017/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum Artikel</a></p></blockquote>
<p>Außerdem war die digina in der &#8222;Rundschau&#8220; des BR vom 16.11. Thema. Auch die evangelische Sonntagszeitung griff die Konferenz auf.</p>
<p>Weitere Rückblicke werden nach und nach hinzugefügt!</p>
<p><a href="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./FB-Size1.jpg?x88043"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-2990" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./FB-Size1-1200x630.jpg?x88043" alt="" width="1200" height="630" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size1.jpg 1200w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size1-240x126.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size1-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Fotos: <a href="http://www.glamandglow.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.glamandglow.de</a><br />
Montage: Dennis Schmolk</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/die-digina-2017-im-rueckblick/">Die digina 2017 im Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>digina-Förderer im Interview: Dominik Golle vom ZD.B</title>
		<link>https://digital-danach.de/digina-foerderer-im-interview-dominik-golle-vom-zd-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Landes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 07:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Warnke]]></category>
		<category><![CDATA[digina 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwältin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digina-conference.com/?p=2280</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ohne unsere Förderer wäre die digina Konferenz nicht möglich. Wir sind stolz darauf, dass wir das Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) als Hauptsponsor gewinnen konnten. Dominik Golle im Interview: Wer sind Sie ... <a title="digina-Förderer im Interview: Dominik Golle vom ZD.B" class="read-more" href="https://digital-danach.de/digina-foerderer-im-interview-dominik-golle-vom-zd-b/">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ohne unsere Förderer wäre die digina Konferenz nicht möglich. Wir sind stolz darauf, dass wir das Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) als Hauptsponsor gewinnen konnten. Dominik Golle im Interview:</em></p>
 Foto: Dominik Golle, ZD.B (BLENDE11 FOTOGRAFEN)
<p><strong>Wer sind Sie und was machen Sie?</strong></p>
<p>Mein Name ist Dominik Golle, ich bin am <a href="https://zentrum-digitalisierung.bayern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B)</a> für das Thema Verbraucherbelange in der Digitalisierung verantwortlich, das vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz finanziert wird.</p>
<p><strong>Was verstehen Sie persönlich unter dem Schlagwort digitaler Nachlass?</strong></p>
<p>Unter „digitaler Nachlass“ verstehe ich alle Daten und Dateien, die jemand besitzt und die lokal auf dem privaten Rechner oder in der Cloud abgelegt sind. Das umfasst vor allem Text und Bilder, in manchen Fällen auch ausführbaren Code, kann aber auch mit Crypto-Währungen ein erheblicher Vermögenswert sein.</p>
<p>Wie beispielsweise aber mit Profilen in Sozialen Medien umgegangen werden sollte, ist für mich noch eine offene Frage. Allgemein wirft auch schon das Wort „besitzen“, dass ich oben in Bezug auf Daten und Dateien verwendet habe, einige Fragen auf: Kann man Daten überhaupt besitzen? Wenn ja, welche? Bei Dateien wie Fotos lässt sich diese Frage meist einfacher beantworten, auch wenn die Nutzungsbedingungen mancher Fotoplattformen da noch die eine oder andere Überraschung bereithalten dürften.</p>
<p>Im Anschluss daran stellt sich die Frage, wie geregelt werden kann, welche der über viele Orte verstreuten Daten für die Nachkommen zugänglich gemacht werden sollen, wo also unsere digitale Intimspäre beginnt.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für die Zukunft?</strong></p>
<p>Die größten Herausforderungen für die Zukunft allgemein würden hier wohl den Rahmen sprengen – man denke nur an die gerade laufende Klimakonferenz in Bonn.</p>
<p>In Bezug auf die Digitalisierung sehe ich die größte Herausforderung darin, uns als Gesellschaft bewusst zu werden, dass jeder von uns digitale Spuren hinterlässt, und einen gesamtgesellschaftlichen Umgang mit dieser Tatsache zu finden. Die verschiedenen Entwicklungen, die unter dem Begriff Digitalisierung zusammengefasst werden, bergen enorme Chancen: So können wir z.B. ökonomische oder politische Entscheidungen sehr viel besser evaluieren als früher, durch Automatisierung Ressourcen und Energie sparen oder durch künstliche Intelligenz unbekannte Zusammenhänge aufdecken. Wir müssen aber darauf achten, diese Quantifizierung der Welt nicht mit einer normfreien Objektivität zu verwechseln. Hier werden oft wichtige, normative Fragen, für die es demokratisch legitimierte Antworten braucht, auf der Ebene von Programmieren getroffen und später merkt man, dass z.B. ein scheinbar objektiver Algorithmus bestimmte Bevölkerungsschichten systematisch diskriminiert hat. Hinterher dann mit dem Finger in eine Richtung zu zeigen ist einfach. Aber nur, wenn wir gesamtgesellschaftlich diskutieren und abwägen, welche Normen und Werte uns wichtig sind, können wir unsere Zukunft mithilfe von Technik vorausschauend und positiv gestalten.</p>
<p><strong>Was erhoffen Sie sich von der digina 2017? Braucht es eine solche Konferenz?</strong></p>
<p>Ich erhoffe mir von der digina 2017, dass die Teilnehmer aus der Konferenz rausgehen und sich denken: Der digitale Nachlass ist ein wichtiges Thema, um das ich mich kümmern sollte!<br />
Dieses Kümmern kann bedeuten, sich als Privatperson Gedanken zu machen, als Unternehmen Möglichkeiten zur Verwaltung des digitalen Erbes zu konzipieren, oder in der Politik verschiedene gesetzliche Regelungen zur Disposition zu stellen.</p>
<p>Deswegen ist die digina Konferenz so wichtig: Sie bringt alle relevanten Akteure zusammen an einen Ort des Austauschs, um gemeinsam darüber nachzudenken, wie wir mit diesem Thema umgehen wollen. Und wie so oft kann auch diese Frage nur beantwortet werden, wenn Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam an einer Lösung arbeiten.</p>
<p><strong>Wieso unterstützen Sie die digina 2017?</strong></p>
<p>Am ZD.B und insbesondere im Bereich Verbraucherbelange in der Digitalisierung haben wir einen ähnlichen Ansatz: Nur durch die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft können wir den Prozess der digitalen Transformation erfolgreich meistern.<br />
Die digina adressiert dabei ein Zukunftsthema, das uns heute schon massiv betrifft &#8211; und das primär in unserer Rolle als Individuen, als Verbraucher. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Konferenz nicht nur durch die Vermittlung von Rednern, sondern auch als Hauptsponsor zu unterstützen.</p>
<p><strong>Wonach suchen Sie – wer sollte Sie kontaktieren?</strong></p>
<p>Wir sind immer auf der Suche nach Akteuren, die etwas bewegen wollen und Verbraucherbelange in der Digitalisierung als Chance anstatt als Hemmschuh verstehen. Das können etablierte Unternehmen oder Startups genauso wie Wissenschaftler, Politiker, Verbraucherschützer oder zivilgesellschaftliche Akteure sein. Das ist das Schöne an meinem Job: Wir haben die Freiheit, über Institutionen- oder Sektoren-Grenzen hinaus Kooperationen anzustoßen, um gemeinsam nach der besten Lösung zu suchen.<br />
Wir werden auf der digina auch mit einem Stand vertreten sein. Sie können uns also gern einfach ansprechen, wenn sie an einer Kooperation interessiert sind oder einfach mehr über uns erfahren wollen.</p>
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		<title>digina-Speaker im Interview: Christiane Warnke</title>
		<link>https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-christiane-warnke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Schmolk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 13:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Warnke]]></category>
		<category><![CDATA[digina 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwältin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog ... <a title="digina-Speaker im Interview: Christiane Warnke" class="read-more" href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-christiane-warnke/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog stellen wir sie vor. Heute: Christiane Warnke</em></p>
<h3>In einem Satz: Wer sind Sie und was machen Sie?</h3>
<p>Ich bin Anwältin, Dozentin und Kolumnistin. Mein Berufsstart direkt nach dem zweiten Staatsexamen im Jahr 1991 war in einer Münchner Kanzlei, seit 1995 betreibe ich meine eigene Kanzlei mit derzeit 5 Mitarbeiterinnen. Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist das Familien- und Erbrecht sowie Vertragsrecht. Dazu gehört z.B. die Erstellung von Ehe- und Erbverträgen.</p>
<h3>Was verstehen Sie persönlich unter dem Schlagwort digitaler Nachlass?</h3>
<p>Für mich bedeutet digitaler Nachlass der „Fußabdruck“, den jeder Mensch freiwillig oder unfreiwillig im Netz hinterlässt. Dabei geht es nicht nur um die Frage der Abwicklung nach dem Tod eines Menschen sondern auch zu Lebzeiten; z.B. hinsichtlich der Entfernung unerwünschter Inhalte.</p>
<h3>Spielt digitaler Nachlass bei Ihrer Arbeit eine Rolle?</h3>
<p>Ja, mittlerweile eine sehr große Rolle! Bei der Beauftragung zur Erstellung eines Testamentes oder Erbvertrages berate ich die Mandanten grundsätzlich auch zu diesem Thema. Leider werden die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Einzelnen noch viel zu wenig erkannt; insbesondere natürlich im Todesfall.</p>
<h3>Haben Sie schon eine Situation erlebt, in der es um Ihr digitales Leben und die Frage ging, was danach passiert? Oder kennen Sie einen Fall aus Ihrer Arbeit, der Familie, dem Freundes- oder Bekanntenkreis?</h3>
<p>Ich „nerve“ alle Bekannten, Freunde und natürlich die Familie damit, einen so genannten „Katastrophen-Ordner“ anzulegen – und zwar ganz klassisch, in Papierform. Hierin sollte verzeichnet sein, bei welchen sozialen Netzwerken, Online-Shops, etc. man im Netz angemeldet ist. Und natürlich die jeweiligen Passwörter hinterlegt werden. Wichtig ist auch, diese Eintragungen regelmäßig zu aktualisieren für den Fall der Fälle.</p>
<p>In der Praxis mehren sich die Fälle, in denen verzweifelte Eltern nach dem plötzlichen Tod ihrer Kinder nicht wissen, wie sie mit dem digitalen Erbe der Kinder umgehen sollen/können. Für Eltern ist es furchtbar zu erleben, das ihr Kind im Netz quasi weiterlebt. Mein Anliegen ist es, das Bewusstsein dafür zu wecken, auch diesbezüglich Vorsorge zu betreiben.</p>
<p><strong> Christiane Warnke wird auf der digina am 16.11.2017 über folgendes Thema sprechen:<br />
<em>Digitaler Nachlass als Familienthema. Betroffene und Vorsorgende erzählen </em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-christiane-warnke/">digina-Speaker im Interview: Christiane Warnke</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
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		<item>
		<title>digina-Speaker im Interview: Daniela Heggmaier</title>
		<link>https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-daniela-heggmaier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Landes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 14:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
		<category><![CDATA[digina 2017]]></category>
		<category><![CDATA[digina-speaker]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[sensible themen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digina-conference.com/?p=2046</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog ... <a title="digina-Speaker im Interview: Daniela Heggmaier" class="read-more" href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-daniela-heggmaier/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-daniela-heggmaier/">digina-Speaker im Interview: Daniela Heggmaier</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog stellen wir sie vor. Heute Daniela Heggmaier:</em></p>
 Foto: Daniela Heggmaier
<h6>In einem Satz: Wer sind Sie und was machen Sie?</h6>
<p>Bei mir geht es um goldenen Glanz: Ich bin PR-Mentorin, Bloggerin und Autorin und ich zeige weiblichen Führungskräften, Unternehmerinnen und Solopreneuren, wie sie sich für eine erfolgreiche Mosaikkarriere und im Business von morgen durch Selbst-PR bekannt und sichtbar machen können.</p>
<h6>Was verstehen Sie persönlich unter dem Schlagwort digitaler Nachlass?</h6>
<p>Digitaler Nachlass – das ist die Summe aller Spuren, die wir im Internet und im eigenen Haus hinterlassen. Es ist wichtig, dass wir uns alle dazu Gedanken machen, schließlich haben sie mit einer weitaus größeren Frage zu tun, nämlich der, was wir dieser Welt hinterlassen wollen. Was soll über einen Menschen in Erinnerung bleiben? Wofür hat er gekämpft, was und wer war ihm wichtig? Soll es ein Vermächtnis sein? Eine Wissensbasis? Etwas, womit andere noch etwas anfangen können? Sind wir nicht schon so vernetzt, dass wir uns alleine nicht mehr „löschen“ lassen können?</p>
<p>Im Rahmen der Recherchen zu meinem aktuellen Buch über Selbst-PR, das im November 2017 im Marie von Mallwitz-Verlag erscheint, habe ich mich sehr viel mit der Frage auseinandergesetzt, wie man das gestalten kann, was anderen zu Lebzeiten über einen Menschen in Erinnerung bleiben soll. Zum Personal Branding gehört natürlich auch das Nachdenken über die digitale Reputation, nachdem wir diesen Planeten verlassen haben. Neben den klassischen Überlegungen zu Passwörtern und dem Löschen von Profilen in sozialen Netzwerken, Business-Netzwerken oder Kundenprofilen bei Online-Händlern sollte man natürlich auch überlegen: Was soll mit meinen Inhalten im Netz passieren, wenn ich nicht mehr bin? Wo habe ich Inhalte, wie Texte, Videos, Fotos? Wie ist das mit meinen Nachkommen? Haben die einen Nutzen oder Nachteile? Neben den Online-Daten gilt es zudem zu überlegen, was mit Fotos und Inhalten auf den eigenen Festplatten oder Speichermedien passieren soll. Wie kann man Daten zukunftssicher speichern, so dass sie von Kindern oder Enkeln auch in vielen Jahren noch gelesen werden können? Was soll über mich in Erinnerung bleiben?</p>
<h6>Worüber sprechen Sie auf der digina?</h6>
<p>Mein Thema ist die Kommunikationsstrategie bei sensiblen Themen. In meinem Mastermind Blogger-Programm hatte ich vor Jahren eine Bloggerin, die über Tod und Trauer schrieb. In ihrem Blog gab es nie Kommentare, aber hohe Zugriffszahlen. Man konnte deutlich sehen: Die Menschen beschäftigen sich mit den Themen, aber eben im eigenen stillen Kämmerlein. Bei der Vorsorge für den eigenen Tod spielen unterschiedliche Gefühlswelten eine Rolle, die ich in meinem Vortrag beleuchten werde. Für Unternehmen, die Vorsorgelösungen rund um den digitalen Nachlass anbieten, zeige ich Alternativen und Beispiele auf, wie sie ihre Angebote darstellen und in welchen emotionalen Kontexten sie sich dabei bewegen können. Begriffe, Bilder und Themen: Wie können sie ihr Marketing und ihre PR gestalten und wie können sie Kunden ansprechen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Daniela Heggmaier wird auf der digina am 16.11.2017 über folgendes Thema sprechen:<br />
<em>Unternehmerische Kommunikationsstrategie bei sensiblen Themen</em><br />
</strong></p>
<p><strong>&gt; Hier geht&#8217;s zum Programm der Konferenz zum digitalen Nachlass</strong></p>
<p><strong>&gt; Hier geht&#8217;s zu Daniela Heggmaiers Speakerprofil</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beitragsbild: Daniela Heggmaier</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-daniela-heggmaier/">digina-Speaker im Interview: Daniela Heggmaier</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
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		<title>So war &#8230; das digina-Barcamp</title>
		<link>https://digital-danach.de/so-war-das-digina-barcamp/</link>
					<comments>https://digital-danach.de/so-war-das-digina-barcamp/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Schmolk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 07:15:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digina]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[burda bootcamp]]></category>
		<category><![CDATA[rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="1136" height="596" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./FB-Size-1-9-1200x630.jpg?x88043" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="digina-Barcamp #digina17" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-1-9.jpg 1200w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-1-9-240x126.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-1-9-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1136px) 100vw, 1136px" /><p>Am 4.11.2017 trafen sich in den Räumlichkeiten des Burda Bootcamp die verschiedensten Menschen, um sich mit Themen rund um digitalen Nachlass zu beschäftigen. Mit dabei waren Software-Entwickler und PR-Spezialisten, Barcamp-Stammgäste ... <a title="So war &#8230; das digina-Barcamp" class="read-more" href="https://digital-danach.de/so-war-das-digina-barcamp/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1136" height="596" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./FB-Size-1-9-1200x630.jpg?x88043" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="digina-Barcamp #digina17" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-1-9.jpg 1200w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-1-9-240x126.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-1-9-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1136px) 100vw, 1136px" /><p>Am 4.11.2017 trafen sich in den Räumlichkeiten des Burda Bootcamp die verschiedensten Menschen, um sich mit Themen rund um digitalen Nachlass zu beschäftigen. Mit dabei waren Software-Entwickler und PR-Spezialisten, Barcamp-Stammgäste und Studenten, Soziologen und Unternehmensberater. Ein subjektiver Kurz-Rückblick</p>
<h2>Die Sessions: Von Gonebots, Security und offenen Standards</h2>
<p>Ganz barcamptypisch starteten wir nach Begrüßung und Frühstück mit einer Vorstellungs- und Session-Runde. Die Vorschläge ließen sich grob einteilen in</p>
<ol>
<li>Basiswissen: Was ist digitaler Nachlass? Was gehört dazu? Wer befasst sich schon damit und für wen könnte das ein Thema werden?</li>
<li>Handlungsempfehlungen: Was ist zu tun, um für das Thema zu sensibilisieren? Wer hat nützliche Ressourcen? Wohin soll die Reise gehen?</li>
<li>Rahmenbedingungen: Wie ist die rechtliche Situation? (Ein Thema, dessen Diskussion durch die Abwesenheit sämtlicher Juristen der Republik erschwert wurde.) Wo liegen technische Hürden?&nbsp;</li>
</ol>
<p>Die Stimmung fasst unsere am weitesten (nämlich aus Zürich) angereiste Besucherin Paula Deme zusammen:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">Konzentrierte Runde bei der <a href="https://twitter.com/hashtag/digina17?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#digina17</a>, wir sammeln Themen für den Tag. Meine sind <a href="https://twitter.com/hashtag/Bots?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Bots</a> als Afterlife Solution? / <a href="https://twitter.com/hashtag/Patientenverf%C3%BCgung?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Patientenverfügung</a> ab 16? <a href="https://t.co/zrsbhS2Kpu">pic.twitter.com/zrsbhS2Kpu</a></p>
<p>— Paula Deme (@paula_deme) <a href="https://twitter.com/paula_deme/status/926744089818779648?ref_src=twsrc%5Etfw">4. November 2017</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h2>Was kam raus?</h2>
<p>Die ersten Sessions widmeten sich der Bestandsaufnahme. Wir starteten mit einer Definition von digitalem Nachlass und sammelten, was alles zur Erbmasse gehören kann. (Das Ergebnis war ungefähr deckungsgleich mit unserer <a href="https://digital-danach.de/digitaler-nachlass-erbmasse/">Erbmassen-Definition</a>.) In einer zweiten, kleineren Session ging es dann um die Frage, was es braucht, um Daten zuverlässig (save) und sicher (secure) weiterzugeben. Unsere Idee: Es braucht offene Standards, die Weitergabe und Verwaltungsmöglichkeiten für Hinterbliebene definieren. Wunschtraum: Ein Konsortium, das (ähnlich dem W3C) diese Standards definiert und für ihre Durchsetzung sorgt. Näheres dazu wollen wir bis zur digina 2017 in einer kleinen Arbeitsgruppe erarbeiten.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">Security &amp; Safety in der digitalen Welt. Die zweite Session beginnt.</p>
<p>Wie gibt man Daten weiter &amp; wo &amp; wie verwaltet man die? <a href="https://twitter.com/hashtag/digina17?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#digina17</a> <a href="https://t.co/J3Xhn7QaCi">pic.twitter.com/J3Xhn7QaCi</a></p>
<p>— Paula Deme (@paula_deme) <a href="https://twitter.com/paula_deme/status/926769988630757381?ref_src=twsrc%5Etfw">4. November 2017</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Parallel dazu beschäftigten sich die anderen Teilnehmer intensiv mit der Frage, welche Stakeholder vom Thema betroffen sind. Die Sammlung (von Verbraucherorganisationen über Juristen bis hin zu Bestattungsunternehmen) entstand schnell, die Zuordnung zu Kategorien war dafür umso schwieriger.</p>
<p>Nach dem Mittagessen gab es Sessions u.a. zur generellen Sensibilisierung von jungen Erwachsenen, zu <a href="https://digital-danach.de/chatbots-gonebots-interview-thomas-meyer/">GoneBots</a>&nbsp;(also Chatbots als &#8222;Afterlife Solutions&#8220;), zu digitalen Vermögenswerten, zu Datenschutz und Privacy und auch zur praktischen Vorsorge (wo ich u.a. meine <a href="https://digital-danach.de/die-vorsorge-fuer-meinen-digitalen-nachlass-eine-skizze/">Vorsorge-Skizze</a> erklärte). Alle Gründer und Unternehmer, die kommerzielle Vorsorgedienste anbieten, wird zudem die Erkenntnis freuen: Die Teilnehmer waren ausnahmslos begierig darauf, zu erfahren, was diese Dienste leisten und was sie kosten.&nbsp;</p>
<h2>Wie geht&#8217;s weiter?</h2>
<p>Einige der Sessionthemen werden auch auf der digina 2017 eine Rolle spielen. So geht es z.B. bei&nbsp;Agnieszka Walorska um Chatbots und künstliche Intelligenz, bei&nbsp;Daniela Heggmaier um die Kommunikation sensibler Themen und in eigenen Slots um die Diskussion der Barcamp-Ergebnisse. Wir hoffen, möglichst viele Besucher auch am 16.11. bei Microsoft begrüßen zu dürfen!</p>
<h2>Weitere Nachberichte</h2>
<p>Einige Teilnehmer haben zum digina-Barcamp gebloggt (wird laufend fortgesetzt).</p>
<ul>
<li>Webkönigin:&nbsp;SEI KEIN DIGITALER ZOMBIE!&nbsp;</li>
<li>digina-Blog:&nbsp;Digitaler Nachlass auf dem Prüfstand&nbsp;</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/so-war-das-digina-barcamp/">So war &#8230; das digina-Barcamp</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>digina-Speaker im Interview: Werner Mantl</title>
		<link>https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-werner-mantl-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Landes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
		<category><![CDATA[digina 2017]]></category>
		<category><![CDATA[digina-speaker]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtsparkasse München]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungsmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digina-conference.com/?p=2050</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog ... <a title="digina-Speaker im Interview: Werner Mantl" class="read-more" href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-werner-mantl-2/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-werner-mantl-2/">digina-Speaker im Interview: Werner Mantl</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog stellen wir sie vor. Heute Werner Mantl:</em></p>
 Beitragsbild: Werner Mantl (Bildbearbeitung durch das digina-Redaktionsteam)
<h6>In einem Satz: Wer sind Sie und was machen Sie?</h6>
<p>Ich leite in der Stadtsparkasse München den Bereich Generationen- und Stiftungsmanagement und gebe den Menschen Orientierung zu den Themen Erben und Vererben.</p>
<h6>Was verstehen Sie persönlich unter dem Schlagwort digitaler Nachlass?</h6>
<p>Das Erbe eines verstorbenen Internetnutzers, insbesondere dessen Vertragsbeziehungen zu Host-, Access- oder E-Mail-Providern sowie zu Anbietern sozialer Netzwerke.</p>
<h6>Welche Rolle spielt das Thema in Ihrer Arbeit?</h6>
<p>Momentan noch eine relative geringe Rolle, da sich die meisten Kunden der Auswirkungen eines digitalen Nachlasses noch nicht bewusst sind.</p>
<h6>Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für die Zukunft?</h6>
<p>Menschen für rechtliche Vorsorge, inkl. der digitalen, aber auch für die finanzielle Vorsorge noch stärker zu sensibilisieren.</p>
<h6>Was empfehlen Sie Menschen, die gerne schon zu Lebzeiten etwas in Bezug auf digitalen Nachlass unternehmen möchten?</h6>
<p>Ich empfehle den Menschen generell, ihre Ziele und Wünsche hinsichtlich ihres Nachlasses schriftlich zu dokumentieren. Dazu gehört auch, wie mit dem digitalen Nachlass umgegangen werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> Werner Mantl wird auf der digina am 16.11.2017 über folgendes Thema sprechen:<br />
<em>Was passiert, wenn nichts geregelt ist?</em><br />
</strong></p>
<p><strong>&gt; Hier geht&#8217;s zum Programm der Konferenz zum digitalen Nachlass</strong></p>
<p><strong>&gt; Hier geht&#8217;s zu Werner Mantls Speakerprofil</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beitragsbild: Werner Mantl (Bildbearbeitung durch das digina-Redaktionsteam)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-werner-mantl-2/">digina-Speaker im Interview: Werner Mantl</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
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		<title>digina-Speaker im Interview: Werner Mantl</title>
		<link>https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-werner-mantl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Landes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
		<category><![CDATA[digina 2017]]></category>
		<category><![CDATA[digina-speaker]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtsparkasse München]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungsmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog ... <a title="digina-Speaker im Interview: Werner Mantl" class="read-more" href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-werner-mantl/">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog stellen wir sie vor. Heute Werner Mantl:</em></p>
 Beitragsbild: Werner Mantl (Bildbearbeitung durch das digina-Redaktionsteam)
<h6>In einem Satz: Wer sind Sie und was machen Sie?</h6>
<p>Ich leite in der Stadtsparkasse München den Bereich Generationen- und Stiftungsmanagement und gebe den Menschen Orientierung zu den Themen Erben und Vererben.</p>
<h6>Was verstehen Sie persönlich unter dem Schlagwort digitaler Nachlass?</h6>
<p>Das Erbe eines verstorbenen Internetnutzers, insbesondere dessen Vertragsbeziehungen zu Host-, Access- oder E-Mail-Providern sowie zu Anbietern sozialer Netzwerke.</p>
<h6>Welche Rolle spielt das Thema in Ihrer Arbeit?</h6>
<p>Momentan noch eine relative geringe Rolle, da sich die meisten Kunden der Auswirkungen eines digitalen Nachlasses noch nicht bewusst sind.</p>
<h6>Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für die Zukunft?</h6>
<p>Menschen für rechtliche Vorsorge, inkl. der digitalen, aber auch für die finanzielle Vorsorge noch stärker zu sensibilisieren.</p>
<h6>Was empfehlen Sie Menschen, die gerne schon zu Lebzeiten etwas in Bezug auf digitalen Nachlass unternehmen möchten?</h6>
<p>Ich empfehle den Menschen generell, ihre Ziele und Wünsche hinsichtlich ihres Nachlasses schriftlich zu dokumentieren. Dazu gehört auch, wie mit dem digitalen Nachlass umgegangen werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> Werner Mantl wird auf der digina am 16.11.2017 über folgendes Thema sprechen:<br />
<em>Was passiert, wenn nichts geregelt ist?</em><br />
</strong></p>
<p><strong>&gt; Hier geht&#8217;s zum Programm der Konferenz zum digitalen Nachlass</strong></p>
<p><strong>&gt; Hier geht&#8217;s zu Werner Mantls Speakerprofil</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beitragsbild: Werner Mantl (Bildbearbeitung durch das digina-Redaktionsteam)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-werner-mantl/">digina-Speaker im Interview: Werner Mantl</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
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		<title>digina 2017: Achtung! Raumänderung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis Schmolk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 20:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digina]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1136" height="596" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./FB-Size-29-1200x630.jpg?x88043" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-29.jpg 1200w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-29-240x126.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-29-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1136px) 100vw, 1136px" /><p>In knapp zwei Wochen, am&nbsp;<b>Donnerstag, den 16.11.2017</b> ist es so weit: Die digina 2017 öffnet ihre Pforten. Eine wichtige Information für alle Teilnehmer:</p>
<p>Unsere Konferenz findet nicht wie angekündigt in der Alten Rotation, sondern in den <b>Microsoft Offices in Schwabing</b> statt:</p>
<p style="text-align: center;">Microsoft Deutschland GmbH<br />
Walter-Gropius-Straße 5, 80807 München</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0;" src="https://www.google.com/maps/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d2660.504936205765!2d11.591264315650438!3d48.17762197922674!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x479e71de81797387%3A0x96e5ccd42f4f5155!2sMicrosoft+Deutschland+GmbH!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1509616074194" width="600" height="450" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln</strong>: U6 Nordfriedhof, 10 Min. Fußweg oder U6 Alte Heide, 10 Min. Fußweg oder Tram 23 Anni-Albers-Str., 5 Min. Fußweg.<br />
<strong>Anreise vom Flughafen</strong>: Airport Shuttle, 10 Min. Fußweg, Auto, 20 Min. Fahrt<br />
<strong>Anreise mit dem Auto vom Stadtzentrum</strong>: 15 Min. Fahrt (Besucherparkplätze befinden sich auf einem Außenparkplatz, 3 Min. Fußweg entfernt)</p>
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		<title>Digitaler Nachlass im Alltag: #diginastory</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis Schmolk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 07:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digina]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trauerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Nachlass]]></category>
		<category><![CDATA[#diginastory]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[GEschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="1136" height="596" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./FB-Size-28-1200x630.jpg?x88043" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="diginastory Featured Image" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-28.jpg 1200w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-28-240x126.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-28-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1136px) 100vw, 1136px" /><p>Ein Beispiel sagt mehr als tausend Worte. Eine Anekdote überzeugt stärker als jedes Thesenpapier. Daher kam uns im Lauf der digina-Vorarbeiten die Idee, ganz alltägliche Stories zu sammeln, die Menschen ... <a title="Digitaler Nachlass im Alltag: #diginastory" class="read-more" href="https://digital-danach.de/digitaler-nachlass-im-alltag-diginastory/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1136" height="596" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/./FB-Size-28-1200x630.jpg?x88043" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="diginastory Featured Image" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-28.jpg 1200w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-28-240x126.jpg 240w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/FB-Size-28-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1136px) 100vw, 1136px" /><p>Ein Beispiel sagt mehr als tausend Worte. Eine Anekdote überzeugt stärker als jedes Thesenpapier. Daher kam uns im Lauf der digina-Vorarbeiten die Idee, ganz alltägliche Stories zu sammeln, die Menschen mit digitalen Nachlässen, Verlust virtueller Kontakte oder eigenen Vorsorgegedanken gemacht haben. Hashtag: #diginastory</p>
<p>Alle Infos zur Aktion und wie man mitmachen kann beschreibt die Aktionsseite auf der digina-Website:&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>digina-Speaker im Interview: Agnieszka M. Walorska</title>
		<link>https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-agnieszka-m-walorska/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Landes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 09:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Speaker]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[avatar]]></category>
		<category><![CDATA[chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[digina 2017]]></category>
		<category><![CDATA[digina-speaker]]></category>
		<category><![CDATA[gonebot]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digina-conference.com/?p=2048</guid>

					<description><![CDATA[<img width="1136" height="802" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bitcoin-495994_1280-1175x830.jpg?x88043" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Bitcoin: Daten sind &#039;was wert" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bitcoin-495994_1280-1175x830.jpg 1175w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bitcoin-495994_1280-227x160.jpg 227w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bitcoin-495994_1280-300x212.jpg 300w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bitcoin-495994_1280.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 1136px) 100vw, 1136px" /><p>Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog ... <a title="digina-Speaker im Interview: Agnieszka M. Walorska" class="read-more" href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-agnieszka-m-walorska/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1136" height="802" src="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bitcoin-495994_1280-1175x830.jpg?x88043" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Bitcoin: Daten sind &#039;was wert" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bitcoin-495994_1280-1175x830.jpg 1175w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bitcoin-495994_1280-227x160.jpg 227w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bitcoin-495994_1280-300x212.jpg 300w, https://digital-danach.de/wp-content/uploads/bitcoin-495994_1280.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 1136px) 100vw, 1136px" /><p><em>Eine Konferenz wird erst durch ihre Referentinnen und Referenten zu dem, was sie ausmacht. Wir sind stolz auf die Menschen, die wir für diesen Part gewinnen konnten. Hier im digina-Blog stellen wir sie vor. Heute Agnieszka M. Walorska:</em></p>
 Beitragsbild: Agnieszka M. Walorska (Nutzungsrechte ebd., Bildbearbeitung durch das digina-Redaktionsteam)
<h6>In einem Satz: Wer sind Sie und was machen Sie?</h6>
<p>Ich bin Unternehmerin, Gründerin der Digitalstrategieberatung CREATIVE CONSTRUCTION und der AI-Beratung kickstartAI.</p>
<h6>Was verstehen Sie persönlich unter dem Schlagwort digitaler Nachlass?</h6>
<p>Letztendlich gehört jeder „digitale Fußabdruck“, den wir hinterlassen, zum digitalen Nachlass. Von Social Media über Crypto-Währungen bis zu unseren Game-Avataren. Vielleicht wird es in der Zukunft Standard, dass ein Chatbot mit unserer ganzen Kommunikation (E-Mails, Nachrichten, Social-Media-Posts) „gefüttert“ wird und die Möglichkeit, eine Unterhaltung mit diesem Chatbot zu führen, als Digitaler Nachlass verstanden wird.</p>
<h6>Welche Rolle spielt das Thema in Ihrer Arbeit?</h6>
<p>Eine zu geringe &#8211; es ist leider nicht unbedingt das Thema, mit dem sich die Unternehmen, die ich berate, befassen möchten. Wir haben vor einer Weile ein Projekt in diesem Bereich betreut, es ist aber mittlerweile leider gestorben.</p>
<h6>Worüber sprechen Sie auf der digina?</h6>
<p>Seit vier Jahren etwa beschäftige ich mich mit dem Thema “Tod” im Kontext der Digitalisierung. Ich habe mich in meinen Vorträgen bisher auf die Frage fokussiert: Was passiert mit den digitalen Daten nach unserem Tod? Folgt dem physischen Tod auch der digitale Tod?</p>
<p>Jetzt schon “leben” die Toten in den sozialen Medien weiter &#8211; etwa ein von 30 Profilen auf Facebook gehört verstorbenen Nutzern. Sie werden in Bildern getagged, ihnen werden Nachrichten und Freundschaftsanfragen geschickt, es wird ihnen zum Geburtstag gratuliert. Viele erfahren erst spät oder sogar gar nicht von ihrem Tod &#8211; wundern sich lediglich über die ausbleibende Antwort. Denn antworten können die Toten auch in der digitalen Welt nicht &#8211; noch nicht.</p>
<p>Dies könnte sich bald ändern &#8211; dank künstlicher Intelligenz. Über Eter9 und sein Versprechen der digitalen Unsterblichkeit wurde bereits 2015 berichtet. Zu Lebzeiten wird das Verhalten des Nutzers in den sozialen Medien gescanned — nach seinem Tod soll die künstliche Intelligenz des Systems in seinem Namen weiter online aktiv sein. 2016 entwickelte eine AI-Unternehmerin einen Chatbot, der ihr die Kommunikation mit dem verstorbenen Freund ermöglichen sollte. Basierend auf den von ihm zu Lebzeiten geschriebenen Nachrichten kann dieser Chatbot neue Texte generieren und seinen Schreibstil nachahmen.</p>
<p>Diese und weitere Beispiele, wie auch die Behandlung des Themas in der dystopischen Serie “Black Mirror”, stoßen eine öffentliche Diskussion über den Tod in Zeiten der Künstlichen Intelligenz an. An diese Diskussion möchte ich in meinem Vortrag anknüpfen und mögliche Zukunftsszenarien wie auch ihre gesellschaftliche Konsequenzen analysieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Agnieszka M. Walorska wird auf der digina am 16.11.2017 über folgendes Thema sprechen:<br />
<em>Künstliche Intelligenz und digitaler Nachlass – Gespräche mit den Toten</em><br />
</strong></p>
<p><strong>&gt; Hier geht&#8217;s zum Programm der Konferenz zum digitalen Nachlass</strong></p>
<p><strong>&gt; Hier geht&#8217;s zu Agnieszka M. Walorskas Speakerprofil</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beitragsbild: Agnieszka M. Walorska (Nutzungsrechte ebd., Bildbearbeitung durch das digina-Redaktionsteam)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digital-danach.de/digina-speaker-im-interview-agnieszka-m-walorska/">digina-Speaker im Interview: Agnieszka M. Walorska</a> erschien zuerst auf <a href="https://digital-danach.de">digital.danach</a>.</p>
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			</item>
	</channel>
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